Jobs, Praktika und Ausbildungsplätze an einem Ort. Du legst dein Profil einmal an und bewirbst dich damit bei jedem Arbeitgeber — im selben Ablauf, mit sichtbarem Status. Für dich kostet das nichts.
Wenn du beim Bewerben nicht weiterkommst, sag Bescheid — wir gehen den Schritt mit dir.
Hier steht, was bei Kaoba anders läuft, bevor jemand deine Bewerbung liest.
Auf Kaoba schreiben Betriebe ihre Anzeigen für Menschen, die anderswo vorher aussortiert werden. In jeder Anzeige steht, wie der Arbeitsplatz aussieht. Du brauchst kein Anschreiben, kein Konto zum Suchen und keine Angabe zu einer Behinderung. Und du siehst jederzeit, wo deine Bewerbung steht: gesehen, eingeladen, entschieden.
Ohne Konto, ohne Anmeldung. Auch in Leichter Sprache.
Anforderungslisten, Anschreiben und Lücken im Lebenslauf sortieren aus, bevor jemand dein Können sieht. Kaoba baut diese Filter aus dem Weg: Ein Anschreiben gibt es nicht, Unterlagen sind freiwillig.
Umgebung, Ausstattung, Unterstützung. Du entscheidest vorher, ob es passt. Nicht der Betrieb hinterher.
Mit Konto oder ohne. Ohne Konto bekommst du einen Zugangscode und siehst trotzdem, was mit deiner Bewerbung passiert.
Gesehen, eingeladen, entschieden. Der Stand steht in deinem Konto oder hinter deinem Zugangscode, und er ändert sich, sobald der Betrieb etwas tut. Du musst nicht nachfragen, um zu wissen, woran du bist.
Coaching und Begleitung bei der Bewerbung, für dich wann immer möglich kostenfrei finanziert. Wir klären, ob Agentur für Arbeit, Jobcenter oder Integrationsamt die Kosten übernehmen. Du musst das nicht allein machen.
Wie der Arbeitsplatz aussieht und was passiert, wenn du Unterstützung brauchst. Das steht in jeder Anzeige, nicht nur in manchen.
Drei Felder. Kein Anschreiben. Unterlagen kannst du anhängen, musst du aber nicht.
Im Konto oder mit Zugangscode. Einladungen kommen direkt in Kaoba an, nicht in einem Postfach, das du erst suchen musst.
Eine Absage sagt selten etwas über dein Können. Meistens sagt sie etwas über den Ablauf, durch den du gelaufen bist. Drei Dinge, die danach etwas bringen:
Nein. Nicht in der Bewerbung und nicht im Profil. Kaoba funktioniert ohne diese Angabe genauso. Wann es sich lohnt, es trotzdem zu sagen, steht auf der Seite „Sagst du es oder nicht?“.
Nein. Bei Kaoba gibt es keins. Du füllst drei Felder aus. Unterlagen kannst du anhängen, wenn du willst.
Der Betrieb sieht deine Bewerbung in seiner Bewerbermappe, wie jede andere auch. Was er über dich erfährt, entscheidest du mit deinem Profil. Eine Behinderung steht dort nur, wenn du sie einträgst.
Du siehst den Stand: gesehen, eingeladen, entschieden. Im Konto oder mit deinem Zugangscode. Einladungen kommen direkt bei Kaoba an.
Für dich nicht. Suchen, Profil anlegen und bewerben kosten nichts. Coaching und Begleitung sind wann immer möglich über Agentur für Arbeit, Jobcenter oder Integrationsamt finanziert.
Bei Kaoba entscheidet nicht die Lücke. Es gibt kein Anschreiben, in dem du sie erklären musst, und Unterlagen sind freiwillig. Was zählt, sind die Aufgaben der Stelle.
Ja. Du kannst oben im Barrierefreiheits-Panel auf Leichte Sprache umschalten. Anzeigen bekommen eine Fassung in Leichter Sprache dazu, und du kannst dir Texte vorlesen lassen.