Vielleicht habt ihr ein Projekt, bei dem die üblichen Lösungen nicht reichen. Vielleicht wollt ihr inklusive Beschäftigung aufbauen oder bestehende Strukturen verändern. Vielleicht habt ihr Wissen oder Erfahrung, die verdammt gut zu Kaoba passen. Wir müssen vorher noch nicht wissen, wie die fertige Lösung aussieht — aber wir sollten dasselbe Ziel haben: Arbeit für mehr Menschen zugänglich zu machen.
Oder du liest das hier und denkst: Eigentlich müssten wir mal miteinander reden. Dann sollten wir genau das tun.
Inklusion scheitert selten daran, dass niemand sie will.
Sie scheitert an Barrieren. An Unsicherheit. An komplizierten Abläufen. An fehlendem Wissen. An Zuständigkeiten. Oder daran, dass jede Stelle nur einen kleinen Teil des Weges sieht.
Hier ein Jobportal. Dort ein Coaching. An anderer Stelle ein Antrag. Dann noch eine zuständige Stelle und drei neue Ansprechpersonen.
Kann man so machen. Macht es nur nicht gerade leichter.
Wir wollen diese Lücken schließen.
Arbeit soll für mehr Menschen zugänglich werden. Und Arbeitgeber sollen nicht nur wissen, dass sie inklusiver einstellen wollen, sondern auch, wie sie es wirklich umsetzen können.
Wir denken den ganzen Weg mit.
Eine Stellenanzeige kann der Anfang sein. Aber sie ist nicht das Ende.
Bei Kaoba gehören deshalb mehrere Dinge zusammen:

Talente dabei unterstützen, herauszufinden, was zu ihnen passt, passende Arbeit zu finden und ihren Weg selbstbestimmt zu gehen.
Bewerbungswege barriereärmer machen und Arbeitgeber dabei unterstützen, Talente zu erreichen und inklusive Einstellungen praktisch umzusetzen.
Klären, welche Unterstützung infrage kommt, wer zuständig ist und was als Nächstes passieren muss.
Nicht bei der Unterschrift aufhören, sondern auch dort hinschauen, wo aus einer Einstellung echter Arbeitsalltag wird.
Mit Beratung und Schulungen Wissen in Unternehmen und Organisationen bringen und gemeinsam Strukturen verändern.
Neue Lösungen entwickeln, ausprobieren und mit den richtigen Partner:innen umsetzen.
Und wenn für einen Schritt andere Expertise gebraucht wird, endet Kaoba nicht.
Dann holen wir die Menschen und Organisationen dazu, die genau diesen Teil können.
Nicht weiterreichen und Daumen drücken. Sondern gemeinsam weiterdenken.
Genau das meinen wir mit Inklusionsplattform.
Kaoba ist von Anfang an gemeinsam entstanden. Und ganz bewusst aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Christina bringt ihre Erfahrung aus Jobcoaching und Bewerbungsmanagement mit und begleitet Talente auf ihrem Weg in Arbeit.

David entwickelt die technische Seite von Kaoba und bringt Software, IT und digitale Prozesse mit an den Tisch.

Kaja bringt ihre Expertise rund um Inklusion, Organisationsentwicklung, Beratung und Schulungen ein. Ihr Fokus: Inklusion nicht nur erklären, sondern gemeinsam mit Unternehmen, Organisationen und Teams praktisch umsetzen.

Tanja bringt ihre Expertise rund um Neurodiversität, Coaching, Beratung und Workshops ein. Sie schaut besonders darauf, was unterschiedliche Menschen brauchen, damit Arbeit und Zusammenarbeit wirklich funktionieren können.

Specialsitter bringt Erfahrung aus Betreuung, Assistenz und sozialer Arbeit mit und erweitert Kaoba um genau diese Perspektive.
Unterschiedliche Kompetenzen. Ein gemeinsames Ziel.
Denn Inklusion im Arbeitsleben ist kein reines HR-Thema. Kein reines Sozialthema. Kein reines Coachingthema. Und auch kein Technikthema.
Wir bauen Kaoba nicht, um noch ein Jobportal ins Internet zu stellen.
Wir wollen Lücken schließen, an denen inklusive Beschäftigung heute unnötig schwer wird.
Bewerbungswege barriereärmer machen. Arbeitgeber handlungsfähiger machen. Talente stärken. Wissen dahin bringen, wo es gebraucht wird. Unterstützung besser miteinander verbinden.
Und dafür sorgen, dass nach einer Einstellung nicht plötzlich alle allein weitermachen müssen.
Dabei ist Kaoba selbst nicht fertig.
Und das soll auch gar nicht so sein.
Neue Bereiche entstehen. Neue Projekte starten. Wir testen, lernen, verändern und bauen weiter.
Weil wir nicht nur darüber reden wollen, wie eine inklusive Arbeitswelt irgendwann aussehen könnte.
Wir wollen sie mitbauen.
Wir begleiten Unternehmen und Organisationen nicht nur dabei, über Inklusion zu sprechen.
Wir gehen mit ihnen in die Umsetzung.
Das kann eine einzelne Einstellung sein. Der Aufbau inklusiver Strukturen an mehreren Standorten. Ein neues Schulungs- oder Begleitkonzept. Ein Projekt rund um Neurodiversität. Ein barriereärmerer Bewerbungsprozess.
Oder eine Idee, für die es bisher noch gar keine fertige Lösung gibt.
Dann schauen wir gemeinsam:
Denn genau dort zeigt sich, ob Inklusion funktioniert: im echten Arbeitsalltag.
Manche Unternehmen begleiten wir dabei über mehrere Monate: beim Aufbau eines Inklusionsteams, einer Rolle oder ganzer Strukturen. Das läuft bei uns als Inklusionsbegleitung.
Wenn wir den ganzen Weg mitdenken wollen, können und wollen wir nicht alles selbst machen.
Deshalb gehören Partner:innen für uns nicht irgendwo ans Ende der Website.
Sie gehören zum Konzept.
Wir wollen mit Unternehmen, Trägern, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Fachstellen, Beratungsstellen, Netzwerken und anderen Organisationen zusammenarbeiten, die Wissen, Erfahrung oder Zugänge mitbringen, die wir für diesen Weg brauchen.
Nicht als lose Logosammlung.
Sondern in echten Kooperationen. In gemeinsamen Projekten. Und überall dort, wo mehrere Perspektiven gebraucht werden, damit eine gute Idee auch wirklich funktioniert.
Denn ganzheitlich unterstützen heißt für uns nicht: Wir können alles.
Sondern: Wir wissen, was wir können. Wir wissen, wann es andere braucht. Und wir bringen beides zusammen.