Jobs, Praktika und Ausbildungsplätze an einem Ort. Du legst dein Profil einmal an und bewirbst dich damit bei jedem Arbeitgeber — im selben Ablauf, mit sichtbarem Status. Für dich kostet das nichts.
Wenn du beim Bewerben nicht weiterkommst, sag Bescheid — wir gehen den Schritt mit dir.
Arbeitszeit, Pausen, Arbeit von zu Hause, Ausstattung, Zugang: Bei Kaoba steht das in der Anzeige, nicht erst im Gespräch.
Ob eine Stelle auf Dauer machbar ist, entscheidet sich an konkreten Dingen: wie viele Stunden, wo, mit welchen Pausen, an welchem Schreibtisch, durch welche Tür. Bei Kaoba beschreiben Betriebe genau das in jeder Anzeige: Arbeitsumgebung, technische Ausstattung, Unterstützung. Du filterst nach dem, was für dich zählt, und liest den Rest, bevor du dich bewirbst.
Ohne Konto. Du filterst nach Arbeitszeit und Ort, und der Arbeitsplatz ist in jeder Anzeige beschrieben.
Arbeit von zu Hause, Arbeitszeit, Pausen und Ausstattung sind Arbeitsbedingungen. Du darfst sie erfragen und vereinbaren, wie andere Gehalt oder Urlaub.
Technische Arbeitshilfen, Arbeitsassistenz und Umbauten zahlt in vielen Fällen das Integrationsamt oder der Reha-Träger. Das nimmt dem Betrieb das Kostenargument, bevor er es hat.
Für die stufenweise Wiedereingliederung, für Teilzeit mit Ausgleich und für alles, was daran hängt, sind die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) und der Integrationsfachdienst zuständig. Kaoba berät dazu nicht, nennt dir aber, wer es tut.
Umgebung (Zugang, Ruhe, Licht), Ausstattung (Tisch, Technik), Unterstützung (Ansprechperson, Einarbeitung). Und im Profil hinterlegst du deine Bedarfe, damit die Suche danach sucht.
Arbeitszeit, Ort, Art der Stelle. Drei Filter führen direkt zu den Stellen, nach denen am häufigsten gesucht wird.
Den Abschnitt zum Arbeitsplatz zuerst. Dort steht, ob es für dich machbar ist.
Drei Felder, kein Anschreiben. Mit Konto oder mit Zugangscode.
Dann sucht die Suche Stellen, die dazu passen, statt aller Stellen. Du entscheidest, was drinsteht.
Diese Fragen sind normal, und sie kosten dich nichts. Wer sie nicht beantwortet, hat sie dir trotzdem beantwortet.
Ja. In der Suche gibt es Filter für Teilzeit, Arbeit von zu Hause, barrierefreien Arbeitsplatz und Jobcoach. Du kannst sie auch über die Adresse vorwählen, zum Beispiel über die drei Knöpfe weiter oben.
Der Betrieb gibt an, ob der Arbeitsplatz vollständig, teilweise oder nicht barrierefrei ist, und beschreibt die Umgebung dazu. Das ist die Angabe des Betriebs. Wenn etwas unklar bleibt, frag vor der Zusage nach.
In vielen Fällen das Integrationsamt oder der Reha-Träger, nicht der Betrieb. Für Arbeitsassistenz gibt es unter bestimmten Voraussetzungen sogar einen Rechtsanspruch (§ 185 Abs. 5 SGB IX). Welche Kosten übernommen werden, klärt der zuständige Träger.
Ja. Das sind Arbeitsbedingungen wie Gehalt und Urlaub. Du musst dafür keinen Grund nennen. Fünf Formulierungen stehen auf der Seite „Sagst du es oder nicht?“.
Dann sind flexible Arbeitszeit, Arbeit von zu Hause und eine geplante Wiedereingliederung die Stellschrauben. Die stufenweise Wiedereingliederung und die Frage, wovon du in der Zeit lebst, gehören zur Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) oder zum Integrationsfachdienst.
Ja, aber nicht Kaoba. Zuständig sind die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) und der Integrationsfachdienst. Beide sind für dich kostenlos, und beide sind unabhängig von Arbeitgebern.